
Power-Lift setzt auf Sicherheit
13. Oktober 2006
Die Power-Lift GmbH, ihres Zeichens General-Importeur für UpRight in Deutschland, liefert nun zur Bühne gleich die passende Schutzausrüstung mit. Das Unternehmen händigt Endkunden beim Kauf einer Anhängebühne oder eines Booms ab sofort eine Persönliche Schutzausrüstung (PSA) aus.
Dies ist mit keinerlei zusätzlichen Kosten für den Kunden verbunden, wie Holger Johan, Geschäftsführer der Power-Lift GmbH, betont. Im Hinblick auf die Mitgliedschaft bei IPAF ergänzt er: „Wir sind uns bewusst, dass die Sicherheit für die Anwender die größte Priorität hat, daher ist dieser Schritt für uns eine logische Konsequenz“.
Neuer Flyer zur Bühnen-Sicherheit
24. August 2006
Mateco hat einen neue Broschüre zum Thema Sicherheit auf Arbeitsbühnen herausgebracht. Darin informiert das Stuttgarter Unternehmen über die firmeneigenen Sicherheitsstandards. Darüber hinaus gibt es konkrete Tipps für den Arbeitsalltag, insbesondere zur Abstützung von Hubarbeitsbühnen. Ebenso wird auf die Bedeutung der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA), bestehend aus Sicherheitsgurt und Halteseil, hingewiesen. 
Der Mateco-Flyer zum Thema Sicherheit
Mateco über Mateco: „Dazu gehört, dass sämtliche gesetzlichen Bestimmungen nicht nur eingehalten, sondern in zentralen Punkten sogar weit übertroffen werden“. Der kostenlose Flyer kann bei info@mateco.de angefordert werden.
Tag der Arbeitsbühnensicherheit (TABS) rückt näher
7. Juni 2006
Am 13. Juni 2006 findet der Tag der Arbeitsbühnensicherheit, kurz TABS, statt. Das Thema Sicherheit im Umgang mit Hubarbeitsbühnen rückt immer mehr in den Fokus. Sie ist entscheidend, damit die Entwicklung in diesem Punkt weiter vorangetrieben werden kann. Redner renommierter Unternehmen und Verbände werden das Thema in vielen Facetten beleuchten.
So wird das Vermietunternehmen Gardemann darüber informieren, was im Fall des (Un)Falles auf die Betroffenen zukommt. Von der juristischen Seite wird Dr. Klaus Gregor, Vorsitzender Richter am Landgericht Würzburg, den Arbeitsschutz betrachten. Doch auch um die Wichtigkeit von Wartung und Service (Ruthmann) wird es gehen sowie um Gefährdung durch fehlerhaftes Abstützen von Hubarbeitsbühnen (Wumag).
Zur Erhöhung der Arbeitssicherheit in diesem Bereich bietet die IPAF (International Powered Access Feredation) spezielle Schulungen an. Reinhard Willenbrock von der IPAF wird zum Thema Schulung referieren. Die Tagung abrunden wird der Ingenieur Thomas Sawitzky, der sein neuartiges Rettungssystem live vor Ort präsentieren wird.
Für die Veranstaltung am Frankfurter Flughafen, die gemeinsam von der IPAF und dem Vertikal Verlag ausgerichtet wird, werden noch Anmeldungen entgegengenommen. Bislang haben sich bereits mehr als hundert Branchenprofis der Hubarbeitsbühnenindustrie angemeldet. Weitere Details finden Sie hier (PDF).
Tag der Arbeitsbühnensicherheit
13. April 2006
Zum ersten Mal wird im deutschsprachigen Raum eine Konferenz dem Thema Sicherheit in der Hubarbeitsbühnen-Industrie gewidmet. Der Tag der Arbeitsbühnensicherheit (TABS) findet am 13. Juni 2006 am Frankfurter Flughafen „Fraport“ statt.
An dem Tag werden Redner renommierter Unternehmen und Verbände Fragen rund um die Sicherheit fokussieren. So wird Gardemann Arbeitsbühnen, eines der bekanntesten Vermietunternehmen Deutschlands, darüber sprechen, was im Falle eines Falles alles auf Betroffene zukommen kann. Auf die juristische Verantwortung nach einem Arbeitsunfall wird Dr. Klaus Gregor, Vorsitzender Richter am Landgericht Würzburg, eingehen. Ruthmann, renommierter Hersteller von Arbeitsbühnen, erklärt die Gründe, warum Wartung und Service durch kompetente Vertragswerkstätten so wichtig ist. Seitens eines sicheren und richtigen Abstützens auf unsicherem Gelände wird Wumag, einer der LKW-Bühnenhersteller Deutschlands, wichtige Aspekte aufwerfen. Sicheres Anwenden von Arbeitsbühnen durch geschultes Personal ist ein zentrales Anliegen der IPAF, dem internationalen Verband für die Arbeitsbühnenbranche.
Ein speziell für LKW-Bühnen als Sicherheitsutensil entwickelter Rettungsschirm wird demonstriert.
Sicherheitsgurte auf LKW-Bühnen
10. Januar 2006
Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, hat das Vermietunternehmen Gardemann, mit Sitz in Alpen, seinen Service ausgebaut. Das Unternehmen bietet seinen Kunden seit Anfang des Jahres eine persönliche Schutzausrüstung (PSA) auf sämtlichen Lkw-Arbeitsbühnen und allen Gelände-Kettenarbeitsbühnen an. Das Ziel ist es noch mehr Sicherheit für die Personen im Arbeitskorb zu geben.

persönliche Schutzausrüstungen werden bei Gardemann für LKW- und Raupenarbeitsbühnen mitangeboten
Der Einsatz von Arbeitsbühnen für Montage, Wartungen oder zur Inspektion in großen Höhen hat sich in den vergangenen Jahren stetig erhöht. Angesichts der großen Zahl an Bühnen sind
Unfälle eher selten, was für die Geräte spricht. Dennoch kann ein Unfall neimals ganz ausgeschlossen werden. Und kommt es zu einem Unfall, sind die Folgen meist gravierend, insbesondere wenn Bühnen umstürzen oder Menschen sich nicht mehr im Arbeitskorb halten können.

Sichereres Arbeiten in der Höhe mit PSA
Unfallanalysen haben ergeben, dass gerade bei LKW-Arbeitsbühnen die Gefahr im Vergleich zu allen anderen Bühnensystemen höher ist. Gardemann führt dies nach eigenen Aussagen darauf zurück, dass LKW-Bühnen an ständig wechselnden Einsatzorten und auf unterschiedlichsten Untergründen eingesetzt werden. Hier kann das unsachgemäße Abstützen der Bühne, zum Beispiel auf weichem Untergrund, die unzureichende Sicherung im Straßenverkehr oder auch Leichtsinn beim Herausbeugen über den Korbrand gravierende Folgen haben. Menschen verlieren dann den sicheren Stand im Arbeitskorb und fallen hinaus.

Einweisung im richtigen Umgang mit dem PSA gehört mit dazu
Die Auswirkungen solcher potentiellen Gefahren können durch den Einsatz von persönlichen Schutzausrüstungen, so genannten Sicherheitsgurten, minimiert werden, wird seitens Gardemann erklärt. Aus diesem Grund werden seit Anfang des Jahres alle LKW-Arbeitsbühnen mit solchen Schutzausrüstungen ausgestattet und allen Personen im Arbeitskorb den Gebrauch der Ausrüstung dringend empfohlen.
Gardemann sieht darin einen wichtigen Beitrag zum Unfallschutz und investiert alleine hierfür 50000 Euro.
Die Schutzausrüstung wird bei der Geräteabholung für die Zeit der Anmietung der Bühne an den Kunden übergeben. Der Kunde erhält dann nicht nur die qualifizierte Einweisung in die Handhabung der Arbeitsbühne sondern auf Wunsch auch gleich eine Einweisung in die richtige Nutzung des Sicherheitsgurtes.
Auf eines weist man bei das Alpener Unternehmen ausdrücklich hin: Der Einsatz des Sicherheitsgurtes solle stets als die letzte in einer Reihe von Vorbeugungsmaßnahmen angesehen werden, da die oben genannten potentiellen Risiken durch eine fachgerechte und sichere Arbeitsweise, durch eine einwandfreie Gerätewartung und durch gut ausgebildete Bediener gesenkt werden.
IPAF: Sicherheit weiter auf dem Vormarsch
8. Februar 2005
Sicherheit geht vor; diese Maxime beherzigen inzwischen immer mehr Hersteller, Vermieter und Anwender. Und das nicht nur mit vollmundigen Werbeaussagen, sondern ganz konkret und in der Praxis. So wurden wieder in einem mehrtägigen Kurs IPAF- Trainer geschult. Diese Schulung ist Voraussetzung, anschließend selbst Anwender und Mieter im Umgang mit Arbeitsbühnen einzuweisen. 
Nach dem Training (v.li.): Klaus Schad, Hubert Gardemann, Hans Wagner und Bruno Müller
"Besonders wichtig ist uns die internationale Anerkennung der PAL- card, da unsere Kunden die Bühnen häufig im Ausland nutzen, " so Marketingleiter Hubert Gardemann.
Als weiterer Partner konnte zudem die Anton Ruthmann GmbH & Co KG, Hersteller von Hubarbeitsbühnen vor allem auf LKW- Basis und Schräghubwagen, gewonnen werden.
Neuer Partner Ruthmann (v.li.): Verkaufsleiter Thomas Rammelt und Geschäftsführer Heinz- Jürgen Buss.
Deren geschäftsführender Gesellschafter Heinz- Jürgen Buss sieht neben dem Aspekt der gesteigerten Sicherheit die IPAF- Schulung auch als wichtigen Baustein der Firmendienstleistung.
