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Neuer Präsident für Skyjack
27. August 2007

 

Lloyd Spalding, Präsident des kanadischen Herstellers Skyjack, wird sich demnächst aus dem Geschäft zurückziehen. Am 29. Februar 2008 soll Schluss sein. Nachfolger wird Ken McDougall, der auch zum Präsidenten der Linamar-Gruppe ernannt wurde.

„Lloyd ist eine große Führungsfigur für Skyjack gewesen. Lloyd hat uns geholfen, das Unternehmen durch unruhige Zeiten zu führen, hin zu unserer jetzigen starken Position am Markt”, sagte Jim Jarrell, Präsident and COO von Linamar.


Skyjack holt Teleskoplader
16. August 2007

 

Skyjack hat die Absicht, das ebenso in der kanadischen Provinz Ontarion angesiedelte Unternehmen Carelift Equipment zu erwerben, einen Hersteller von Teleskopladern. Damit könnte sein Portfolio erweitern und sich als Komplettanbieter gegenüber Vermietern präsentieren. Carelift entwickelt und baut robuste, geländegängige Teleskoplader.



Carelift
Carelift-Stand auf der Conexpo 2005: der 32032

„Der Erwerb des Telehandler-Geschäfts von Carelift sowie die Entwicklungs- und Testmöglichkeiten des Unternehmens eröffnen unserer Tochter Skyjack einen neuen, großen Markt“, sagte Linda Hasenfratz, CEO von Linamar. Sie bezifferte den weltweiten Markt für Teleskoplader auf drei Milliarden US-Dollar.

Die Carelift-Maschinen sind für den nordamerikanischen Markt bestimmt, sowohl hinsichtlich Bauart und Design als auch von der Zulassung her.

Dem Deal müssen noch die üblichen Instanzen zustimmen.

 


Neuer Vorsitzender für ANSI A92.6 Sub-Kommittee
18. Dezember 2006

 

Brad Boehler, bei Skyjack verantwortlich für Produktsicherheit, ist zum Vorsitzenden des ANSI A92.6 Sub-Kommittees ernannt worden. Sein Vorgänger Bud Hayden hatte ihn für den Posten vorgeschlagen. Auf einer Sitzung des Hauptkommittees wurde Boehlers Ernennung bestätigt.



Brad Boehler

Das ANSI A92.6 Sub-Kommittee ist zuständig für Standardisierungsfragen bei ANSI/SIA A96.2 Selbstfahrenden Hubarbeitsbühnen. Brad Boehler ist bereits seit vier Jahren in verschiedenen A92 Kommittees aktiv.

 

Skyjack wird Full-Liner
9. Februar 2006

 

Skyjack teilte in einer Pressekonferenz seine Pläne mit, den Markt der Teleskoparbeitsbühnen und Gelenkteleskoparbeitsbühnen zu bedienen. Den 12- und 13,5 Meter-Teleskopbühnen folgen 18- und 20-Meter-Maschinen, sowie ein 13,5 Meter Gelenkteleskop. Darüber hinaus hat sich Skyjack das ehrgeizige Ziel gesteckt alle sechs Monate weitere neue Modelle auf den Markt zu bringen, damit bis in vier oder fünf Jahren eine volle Modellpalette angeboten werden kann.



skyjack

Die neue Skyjack SJ45T

Die neuen Modelle werden nach den für Skyjack typischen Vorgaben der Einfachheit, Zuverlässigkeit und Servicefreundlichkeit folgen. Die neuen Teleskopbühnen sind im Vergleich zu anderen am Markt erhältlichen Geräten bewusst mit wenig Technik ausgestattet worden.



Skyjack Technik

Technik möglichst einfach gehalten

Dave Stewart, Vizepräsident für Verkauf und Marketing, sagt, dass das Unternehmen eine aggressive Produkteinführung hatte und bei seinem Ehrgeiz keine Grenzen setzt. Das Unternehmen will sich neben den beiden Marktführern JLG und Genie positionieren.

 

Das Unternehmen geht davon aus, dass – wenn die Boom-Serie komplettiert wurde – die Verkäufe die der Scherenbühnen überflügeln wird.



Skyjack Motor

Ein Deutz-Motor in der neuen Bühne

 

Skyjacks Mutter Linamar hat für sich selbst das Ziel gesteckt bis ins Jahr 2020 im Industriebereich 10 Milliarden Dollar Umsatz zu erreichen, wobei Skyjack ein wichtiges Element dieser Strategie sei.

Gefragt nach den Produktionskapazitäten, antwortete Präsident Lloyd Spalding, dass aufgrund dramatisch erhöhter Produkteffizienz, alle Scherenbühnen nun in einer Fabrik produziert werden. An dem bisherigen zweiten Standort werden nun die Teleskopbühnen gebaut werden.

Er betonte zudem, dass falls weitere Kapazitäten notwendig würden, an einem der weltweit 37 Linamar-Standorte weitere Platz vorhanden wäre.

 

Martin Davies verlässt Skyjack
15. November 2005


Martin Davies, langjähriger Verkaufs- und Marketingverantwortlicher für Europa, Afrika und den Mittleren Osten, verlässt nach Informationen von vertikal.net das Unternehmen Skyjack, um sich zukünftig anderen Aufgaben zu widmen. Er war zum großen Teil bestimmend für den Marktauftritt des kanadischen Scherenproduzenten, der besonders in den letzten Jahren wieder in Europa Fuß gefasst hat.

 

 

Skyjack steigert Verkäufe um 60%
3. März 2005

Die Mitteilung steht im Zusammenhang mit der Partnerschaft, die zwischen der Fa. Skyaccess und Skyjack für den Bereich der Schweiz anlässlich der vergangenen Swissbau geschlossen wurde. Wie Ron Schreuers, zuständig für die Region, weiter sagte, rechnet Skyjack mit einer kontinuierlichen Entwcklung auch in den nächsten Jahren.


Ron Scheuers (li.) und Martin Vögtli besiegeln die Partnerschaft auf der Swissbau

Für den Erfolg verantwortlich seien neben der Auswahl der richtigen Partner und einem guten Service die Fähigkeit, mit genau zu den Kundenwünschen passenden Geräten am Markt zu sein.

 

 

SkyAccess Händler für Skyjack
1. Februar 2005

 

Seit Anfang des Jahres vertreibt SkyAccess die Geräte von Skyjack exklusiv in der Schweiz. Dies bestätigt Martin Vögtli, Geschäftführer von SkyAccess gegenüber Vertikal.net.
„Die Produkte von Skyjack sind für End- und Industriekunden bestens geeignet, da sowohl das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, als auch Skyjack für eine hohe zuverlässigkeit bekannt ist“, erklärt Vögtli weiter.



Als Händler von Skyjack präsentierte sich SkyAccess auf der Swissbau

SkyAccess ist zudem Händler für Denkalift, Hinowa und Bizzocchi.

 

Neuer Präsident bei Skyjack
30. Oktober 2002


Lloyd Spalding ist der neue Präsident von Skyjack. Jim Hacking, der bisher die Stelle inne hatte, ist wieder zurück zum Mutterkonzern Linamar gewechselt.


Spalding war bishr der senior vice president of marketing und vormals CEO von American Equipment Leasing.

 

Angebot für Skyjack
20. Juni 2002

 

Linamar hat ein Kaufangebot für Skyjack-Aktien ausgegeben. Der Preis beläuft sich nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters auf 2.13 Dollar pro Aktie. Der kanadische Automobilzulieferer hält derzeit 48,5 Prozent der ausgegebenen Anteilsscheine. Das Übernahmeangebot steht bis Linamar die Aktienmehrheit besitzt.

Der Verwaltungsrat von Skyjack hat den Aktionären einstimmig das Übernahmeangebot von Limamar empfohlen.

„Diese Mehrheitsübernahme wird für eine stabile finanzielle Situation und als eine Startbasis für das künftige Wachstum bei Skyjack sorgen. Gleichzeitig versetzt dies Skyjack in die Lage eine langfristige Partnerschaft mit den Kunden und Zulieferern aufzubauen“, erklärt Linda Hasenfratz, Präsidentin von Linamar.

 

Skyjack ändert Führungsetage
22. März 2002


Jim Hacking, Präsident von Skyjack, gab auf der Conexpo bekannt, dass das Management von Skyjack in Europa neu geordnet wurde. Floris van Dam, vormals Geschäftsführer von Skyjack in Europa, ist nicht mehr für das Unternehmen tätig und Teile des täglichen Geschäftes sind nun an Martin Davies in Großbritannien übergegangen.

Hacking sagte gegenüber Kran & Bühne, dass die kommenden Entwicklungen die Wünsche der Kunden nach einer Geschäftsführung wiederspiegelt, die große Erfahrung im Bereich der Arbeitsbühnen mitbringt.

Skyjacks Plan große Stückzahlen in Europa zu produzieren bleiben bestehen, erklärt Hacking.

 

Ab August: Echte Skyjacks aus Europa
22. Mai 2001


Im August werden Skyjack Scherenarbeitsbühnen in Ungarn gebaut. Diese überraschende Ankündigung kam von Flores van Damm, Geschäftsführer von Skyjack in Europa, während der SED in Großbritannien, die kürzlich stattfand. Er sagte voraus, dass das Unternehmen seine Produktion schnell steigern würde und mit der Unterstützung von Linamar in der Lage wäre, hohe Qualitätsprodukte zu sehr konkurrenzfähigen Preisen zu produzieren.



SJIII

Skyjack-Scheren bald aus Europa


Linamar ist einer der größten Autozulieferbetriebe der Welt und beliefert die bekanntesten deutschen Autohersteller. Das Werk in Ungarn ist eines von fünf, die dem Unternehmen gehören und liegt - wie es van Damm beschreibt - „drei Stunden außerhalb von Budapest“.

 

Auf die Frage, wie er den Anwendern dieselbe Qualität wie bisher auch für diein Ungarn gebauten Maschinen garantiere, antwortet van Damm, das die kürzlich durchgeführten Qualitätskontrollen von Mercedes Benz und BMW zu aller Zufriedenheit ausgefallen sind und sie permanent von Skyjack überwacht wird. Er fügt hinzu, dass die ersten Einheiten den kanadischen sehr ähnlich sein würden, aber der „ultimative Plan ist, dass die Einzelteile einen europäischen Ursprung haben“.

 

Van Damm ist mit Kunden im Gespräch, um zu erfahren, welche Typen von Arbeitsbühnen in das Sortiment aufgenommen werden sollen und zu welchem Preis sie eine solche Bühne kaufen würden.


* Es wird erwartet, dass das Geschäft mit Linamar bis zum Ende des Monats abgeschlossen ist. Wolf Haessler, Gründer, Vorstand und bisheriger Hauptaktionär von Skyjack Inc, und Linamar haben hierzu eine Gesellschaft gegründet, die dann 51 Prozent der Aktien halten wird. Die Mehrheit an dieser Gesellschaft hält Linamar. Ursprünglich wurde der Kontakt mit Linamar gesucht, um die Produktion von Arbeitsbühnen in Ungarn zu starten.


Linamar wurde als Ein-Mann-Unternehmen vor 34 Jahren gegründet, hat nun inzwischen 8600 Angestellte in vier Ländern und einen Jahresumsatz im vergangenen Jahr von 1,2 Milliarden Kanadischen Dollar (etwa 1,75 Milliarden Mark). Der Firmenhauptsitz befindet sich in derselben Straße wie Skyjack. Dies hat Spekulationen zur Folge, dass einige administrative und finanzielle Aufgaben beim Hauptsitz von Skyjack gestrichen werden.

 

Skyjacks erste Europäer
22. November 2001


Die ersten beiden Scherenbühnen, eine 3220 und eine 3226, die in der europäischen Skyjack-Werk Niederlassung in Ungarn in Zukunft gebaut werden sollen, wurden heute Nachmittag an das Büro des Unternehmens in Holland geliefert.


First two Skyjacks from Hungary

Skyjacks erste europäische Scheren sind heute Nachmittag in Holland eingetroffen.


Das ungarische Werk ist drei Stunden von Budapest entfernt und ist unter dem Namen Mezogep RT bekannt. Es gehört zu 60 Prozent Linamar, Hauptaktionär von Skyjack. Floris van Dam, Geschäftsführer von Skyjack Europe ist sehr begeistert von Mezogep – „Wir bekommen ausgezeichnete Qualität zu einem angemessenen Preis, tatsächlich bekommen wir in bestimmten Bereichen eine bessere Qualität als bei den bisherigen Produkten“. Er erwartet, dass die ersten Einheiten der neuen Produktionslinie fast identisch zu der in Nordamerika gebauten sein werden, doch dass die Anzahl der in Europa gebauten Ersatzteile nach und nach steigen wird. „Bei praktisch jedem Ersatzteil treffen wir eine ‚machen oder kaufen’ Entscheidung“ sagt van Dam, wobei er noch hinzufügt, dass das Mezogep Werk schon Ersatzteile für die Autoindustrie herstellt und „viel Raum für Expansionen“ hat.

 

Skyjack plant etwa 1000 Bühnen bis zum Ende nächsten Jahres in Europa zu bauen und mehr als doppelt so viele zum Ende des Jahres 2003. (Auszüge des Interviews mit Floris Van Damm können Sie in der kommenden Ausgabe von „Kran & Bühne“ lesen)


*Skyjack reorganisiert sein europäisches Netzwerk, um die steigende Bedeutung des ungarischen Werkes wiederzuspiegeln. Die LB Reihe, die zuvor in Deutschland in Löbau hergestellt wurde, wird nun ebenso in Mezogep, Ungarn gebaut. Das deutsche Verkaufs- und Service Center von Skyjack ist nun in Bochum. In Löbau befindet sich nun das europäische Forschungs- und Entwicklungscenter. „Wir werden bald einige neue Prototypen sehen, die dort gebaut und getestet wurden“ erklärt Floris van Dam.

 


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